Rette sich, wer lesen kann.

Nach dem „Sieg über die Schrift“ haben Fanatiker das Zeitalter der Piktatur ausgerufen. Ihr Credo: Worte in Schriftform lassen sich verbiegen, sie seien eine Gefahr. Nur aus dem Bild spreche die Wahrheit. Das Volk hat sich längst daran gewöhnt: Schrift in jeglicher Form ist nicht nur hinfällig, sondern auch verboten. Sogar die Verfassung kann man sich allenfalls vorlesen lassen. Wer gegen das Schriftverbot verstößt, wird mit Entidentifizierung bestraft.

In dieser Welt arbeitet Orik Adamant für das Große Dreieck. Kein anderer Ermittler der Behörde deckt so viele Schriftverbrechen auf wie er. Als er einen heiklen Mordfall lösen soll, stößt er auf eine illegale Werkstatt. Die Tote hat etwas entwickelt, das es gar nicht geben darf: eine Schriftart. Was wollte sie damit anstellen? Und wie soll Orik ermitteln, ohne der Dienststelle sein gefährlichstes Geheimnis zu offenbaren? Er kann lesen und schreiben.

In seinem dystopischen Roman Am Anfang kein Wort greift Jörg Breitenfeld aktuelle Trends auf und überträgt sie in eine facettenreiche Welt, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.

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Roman Am Anfang kein Wort - Buchstapel auf grobem Steinboden

Ideale Lektüre

für Leser*innen mit Faible für

  • Detektiv- und Kriminalromane
  • Noir-Belletristik
  • Spannende Stoffe, Mystery und Thriller
  • Urbane Literatur
  • die Metaebene von Büchern
  • Schrift und Typografie
  • Medien- und Gesellschaftskritik.

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Details

  • Autor: Jörg Breitenfeld
  • Hardcover- / Softcover-Ausgabe: 428 Seiten
  • Anhang mit der vollständigen Verfassung des fiktiven Staats
  • Sprache: Deutsch

Schlagwörter

  • Belletristik & Literatur
  • Roman noir
  • Großstadtroman
  • Dystopie, Endzeit
  • Fiktionale Handlung
  • Schrift und Typografie
  • Medien
  • Gesellschaft
  • Politik
  • Genremix