Jörg Breitenfeld - Autor des Romans AM ANFANG KEIN WORT
Der Autor zieht seinen neuen Roman Am Anfang kein Wort hervor.

Jörg Breitenfeld veröffentlicht 2018 das Sachbuch Steven Spielberg – Tiefenscharfe Analysen und bereits ein Jahr später den durch die Zeit reisenden Roman Bar Codes.

Beide Werke entstehen gemeinsam mit Co-Autor Jörg Liemann.

In Jörg Breitenfelds dystopischem Roman Am Anfang kein Wort (2024) haben Fanatiker nach dem Sieg über die Schrift das Zeitalter der Piktatur ausgerufen. Mehr erfahren

Interview

Im Gespräch mit dem Team von Leserkanone.de gibt Autor Jörg Breitenfeld Einblicke in die Entstehung und Hintergründe seines aktuellen Romans.

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Zur Person

* 1963 in Berlin-Friedenau

Als Jugendlicher verschlingt Jörg Breitenfeld u.a. Miguel de Cervantes‘ Don Quijote, Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes-Reihe, Philip K. Dicks und William Gibsons Dystopien sowie die klassischen griechischen Sagen.

Später sind Erich Kästners Fabian, Umberto Ecos Der Name der Rose, Joseph Campbells The Hero with a Thousand Faces und David Mitchells Cloud Atlas eine große Inspiration.

In Ian Flemings Roman Casino Royale verfolgt Jörg Breitenfeld die Entstehung des Vesper-Cocktails und fühlt sich angezogen von der Welt der Mixgetränke. Seine Hausbar trägt den Namen Bar Code.

Beruflich und privat setzt er sich intensiv mit Schriftgestaltung auseinander, bevor er 1995 an der Universität der Künste Berlin seine Diplomarbeit über Chancen und Risiken des World Wide Web vorlegt. Heute arbeitet er als Senior-Projektmanager in einer Digitalagentur.

Mehr zu den Büchern

Am Anfang kein Wort (2024)

Bar Codes (2019)

Steven Spielberg – Tiefenscharfe Analysen (2018)